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Montag, 02. November 2020

Gespräch des neuen Dürener Bürgermeisters Ullrich mit Vertretern der Industrie-verbände: Gemeinsam für Düren!

Zwei große Industrieverbände haben seit rund 100 Jahren ihren Sitz in Düren und seit 70 Jahren im Haus der Industrie in der Tivolistraße: die Vereinigten Industrieverbände (VIV) und der Industrie-Wasser-Umweltschutz e.V. (IWU). Für den neuen Dürener Bürgermeister Frank Peter Ullrich und die Vorsitzenden Hans-Helmuth Schmidt und Matthias Simon sowie den Geschäftsführer der VIV und des IWU, Dr. Stefan Cuypers, war es deshalb selbstverständlich, dass man sich schnellstmöglich zu einem Kennenlerngespräch trifft.

Donnerstag, 29. Oktober 2020

Besuch des Hauptgeschäftsführers von Spitzenverband textil+mode aus Berlin in Düren: Mittelständische Textilunternehmen auf Talfahrt - hohe Energiekosten, die Corona-Folgen und zu viel Bürokratie gefährden die Branche

Die Corona-Pandemie hat auch auf die Textilbranche massive Auswirkungen: Nach dem Konjunkturbericht des Gesamtverbandes der deutschen Textil- und Modeindustrie vom September 2020 sinken die Umsätze weiter mit zweistelligen Raten und auch die Beschäftigung nimmt trotz Kurzarbeit deutlich ab. Bei einem Gespräch des Vorsitzenden unseres regionalen Arbeitgeberverbandes der Textilindustrie (AGV Textil), Werner Dilly, mit dem Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes, Dr. Uwe Mazura, im Haus der Industrie in Düren besteht Einigkeit darüber, wie wichtig es gerade jetzt ist, die mittelständischen Unternehmen der Textilbranche in der Corona-Krise zu ent- und nicht weiter zu belasten.

Dienstag, 27. Oktober 2020

VIV sind besorgt über die Lage der Wirtschaft in der Region – auch die Kommunalpolitik ist gefordert!

Schon der Lockdown im Frühjahr 2020 hatte massive Auswirkungen auf die Wirtschaft im Land und auch auf die Mitgliedsunternehmen der Vereinigten Industrieverbände (VIV). Laut der jüngsten KfW-Umfrage vom September 2020 rechnet bundesweit jedes zweite mittelständische Unternehmen mit sinkenden Umsätzen im laufenden Geschäftsjahr. Der Kosteneinsparungs-druck hat laut der Umfrage auch Folgen für die Beschäftigung: Bundesweit könnte die Anzahl der Erwerbstätigen im Mittelstand um 3,3 Prozent abnehmen – das wäre ein Verlust von fast 1,1 Mio. Arbeitsplätzen. „Auch im Verbandsgebiet sind aufgrund der anhaltenden Corona-Krise Arbeitsplätze gefährdet“, so der Vorsitzende der Vereinigten Industrieverbände, Hans-Helmuth Schmidt. „Nach den Jahresabschlüssen im Frühjahr 2021 wird sich zeigen, wie viele Unternehmen davon betroffen sind.“ 

Den WDR-Fernsehbeitrag anlässlich des Pressegesprächs finden Sie (zeitlich begrenzt) bei Minute 11.50 hier:
https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-aachen/video-lokalzeit-aus-aachen---972.html

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