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Dienstag, 05. April 2011

VIV-Industriekonzerte: Michelangelo String Quartett musiziert bedeutende Werke der klassischen Kammermusik

11-04Pressefoto Michelangelo String Quartett IZum Ende der Spielsaison 2010/2011 bieten die Vereinigten Industrieverbände ihren Konzertbesuchern noch einmal ein ganz besonderes Musikerlebnis. Am Dienstag, den 12. April 2011 führt das Michelangelo String Quartett hochkarätige Werke von Dmitri Schostakowitsch, Ludwig van Beethoven und Franz Schubert auf. Alle drei Komponisten haben mit ihrer individuellen Tonsprache die Entwicklung der Kammermusik bahnbrechend bereichert.

Das Streichquartett Nr. 1 von Dmitri Schostakowitsch, das bei diesem Konzert zu hören ist, klingt im Vergleich zu seiner sonstigen oft dramatischen Musik regelrecht heiter. Ludwig van Beethovens Streichquartett Nr. 11 kündigt bereits die schöpferische Spätphase des Bonner Meisters an: Motivische Verarbeitungen der einzelnen Themen erfahren eine kompositorische Verdichtung von nie zuvor gehörter Konzentration.

Nach der Pause erklingt eines der ergreifendsten Werke, das Franz Schubert komponiert hat. Sein Streichquintett ist 1828 im Jahr seines Todes entstanden. Schuberts Nachwelt erkannte sehr schnell die außergewöhnliche Schönheit dieses Werkes. In kürzester Zeit wurde das Streichquintett
D 956 zum beliebtesten und meistgespielten Quintett der gesamten Kammermusik-Literatur.

Seit seiner Gründung im Jahre 2002 hat das Michelangelo String Quartett Tourneen durch viele Länder unternommen. Alle Musiker des Michelangelo String Quartetts sind Professoren und lehren an Musikhochschulen: Mihaela Martin und Frans Helmerson an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, Stephan Picard an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und Nobuko Imai an den Konservatorien von Amsterdam und Genf. Im Streichquintett von Franz Schubert musiziert das Michelangelo String Quartett mit dem Cellisten Claus Kanngiesser. Claus Kanngiesser lehrt als Professor für Violoncello ebenfalls an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr und findet im Haus der Stadt Düren, Stefan-Schwer-Str. 4, statt.

Einzelne Karten sind noch an der Abendkasse zum Preis von zwölf Euro (bzw. sechs Euro ermäßigt für Schüler und Studenten) erhältlich.


Ansprechpartner: Daniela Dühr
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